Ein Apfelbaum als Symbol für die Gemeinschaft der Schulfamilie

Traditionelle Baumpflanzaktion der fünften Klassen am Gymnasium Ergolding

Es ist 11:30 Uhr und erster Schultag. Die Sonne strahlt. 134 Schülerinnen und Schüler der fünf Klassen 5a bis 5e haben sich zusammen mit ihren Eltern im Außenbereich der Schule eingefunden.
Nach Begrüßung und Klassenbildung am Morgen mit der Möglichkeit für die Eltern sich in der Zwischenzeit im Elterncafé des Elternbeirates bei Kaffee, Kuchen und Butterbrezeln zu stärken und erste Kontakte zu knüpfen stand nun die Baumpflanzaktion des Elternbeirates auf dem Programm. Ein Loch war schon gegraben und daneben stand der Baum bereit.
Nach einleitenden Worten durch die Schulleitung schritten mehrere Mitglieder des Elternbeirates zur Tat und pflanzten für die Schülerinnen und Schüler des Schuljahrgangs 2018/2019 einen Boskop-Apfelbaum. Damit wurde die im letzten Schuljahr vom Elternbeirat des Gymnasiums Ergolding begründete Tradition, am ersten Schultag einen Apfelbaum zu pflanzen, im Beisein der Schulleitung, den Klassenleitungen, der Eltern, der Schülerinnen und Schüler sowie deren Tutoren fortgeführt.
Damit sind es schon zwei Bäume. Mit jedem weiteren Jahrgang fünfter Klassen wird nun ein richtiger Obsthain daraus erwachsen. Der erste Baum ist somit nicht mehr allein und hat nun Gesellschaft bekommen. So wie sich auch die neu ans Gymnasium gekommenen Schülerinnen und Schüler sich wünschen, „Freunde zu finden“, „als Klasse gut zusammenhalten“ und „eine gute Klassengemeinschaft“ zu bilden. Viele der Anwesenden nutzten noch schnell die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto mit dem Baum.